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LOS GEHT'S! 
Am Freitag, dem 10. November, um 18 Uhr in der Notenbank Weimar ist die feierliche Eröffnung unseres diesjährigen Festivals. Sie widmet sich dem Gedanken des idealen gesellschaftlichen Miteinanders oder zumindest dem Wunsch nach Toleranz und Vielfalt seit der Aufklärungszeit. Der Schauspieler Benno Fürmann liest dazu Texte von Voltaire, Diderot, Lessing, Herder und Eribon. Carsten Schneider, Mitglied des Deutschen Bundestages, und die französische Historikerin Emanuelle Chaze werden den Gedanken der bunten Vielfalt diskutieren, moderiert von Ralf Finke, Pressesprecher der Stadt Weimar. Das Rendez-vous freut sich auf ein Wiedersehen mit Ihnen. À très bientôt.
Benno Fürmann; Foto: Anja Limbrunner

... UND NOCH MEHR HIGHLIGHTS

BÉRANGÈRE PALIX "CLINS D'OEIL" 
10.11. | 20:00 Uhr | Notenbank
mit Bérangère Palix (Gesang) und Thibault Falk (Jazzpiano)
Als Französin im „frei gewählten Exil“ hat Palix einige „Kulturschocks“ überstanden, die sie in ihren Chansons verarbeitet hat, wie z. B. ihren ersten (und letzten) Sauna-Besuch, ihre Begegnung mit dem deutschen Geburtstagstisch oder mit dem deutschen Spargel. 

"BUBIKOPF UND KURZE RÖCKE“
FRAUENRECHTE VON DER WEIMARER VERFASSUNG BIS HEUTE
11.11. | 11:00 Uhr | Stadtmuseum Weimar
carte blanche Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit dem Weimarer Repubik e.V.
Dr. Jürgen Frölich (Gummersbach), Dr. Kerstin Wolff (Kassel), Jan Fleischhauer (München), Katrin Christ-Eisenwinder (Erfurt) | Moderation: Hartmut Kaczmarek (Weimar)
Als am 6. Februar 1919 die verfassungsgebende Versammlung in Weimar eröffnet wurde, waren beinahe 10 Prozent der Abgeordneten Frauen. Es war eine parlamentarische Erfolgsgeschichte und doch fällt die Bilanz der politischen Frauenarbeit in der Weimarer Republik eher unbefriedigend aus...

GRENZENLOS - ZU KURZ GEDACHT?
DEUTSCH-ISRAELISCHE BEZIEHUNGEN IM KONTEXT VON EUROPA UND NAHOST

12.11. | 19:00 Uhr | Eckermann Buchhandlung
Daniel Gaede (Weimar) im Gespräch mit Prof. Dr. Moshe Zimmermann (Jerusalem) 
Wer zog in Europa und dem Nahen Osten die Grenzlinien über die Landkarten - und warum? Wer definiert die Kategorien, die Menschen auch gegen ihren Willen trennen? "Deutsche", "Juden", "Israelis", "Syrer", "Palästinenser", "Christen", "Muslime" in "Europa" und dem "Nahen Osten": Erst historischer Tiefgang und politische Weitsicht ermöglichen die Überwindung von Kategorien, die Konflikte und Kriege weiter fördern, anstatt sie zu beenden. 


zum kompletten Programm 



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