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Liebe Leserin, lieber Leser, chers amis, drodzy Przyjaciele,

2015 steckt das Rendez-vous im verflixten 7. Jahr. Wie in einer nicht mehr ganz taufrischen Beziehung stellte sich plötzlich die Frage, wie es mit uns weitergeht. Haben wir (uns) überhaupt noch genug zu sagen? Sind wir noch anziehend? 

Letzteres können wir seit zwei Wochen bejahen: Nach der Genehmigung des Haushaltsplanes der Stadt Weimar steht unsere Finanzierung für dieses Jahr – und keine Minute zu früh: Bereits seit Jahresbeginn hat unser Beirat spannende Themen und Referenten für das diesjährige Geschichtsfestival ausgewählt, nun konnten Verträge geschlossen, Reisen gebucht, Texte gedruckt werden.

Und weiterhin zur Frage der Anziehungskraft: Wir haben abgenommen! (wobei das kein Pauschalrezept sein soll). Kleiner und feiner gehen wir mit nunmehr rund 20 Veranstaltungen in das Festival-Wochenende: Podien und Vorträge, aber auch Filme, Musik und Workshops.  Das Programm für das Rendez-vous vom 13. bis 15. November 2015 finden Sie auf unserer Website…

Ob wir (uns) noch etwas zu sagen haben? Wir denken schon! Wir setzen wie immer auf Ihre rege Beteiligung, wenn unter dem Motto  „WOHIN? Zukunftsvisionen gestern und heute“ wichtige historische und zeitgeschichtlich aktuelle Aspekte rund um das Thema „Zukunft“ erläutert werden. 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen im November!

Herzlich
Ihre 
Franka Günther



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Programmtipp  

UTOPIE IN THEORIE UND PRAXIS
Zwei Podien am Samstagvormittag


DER ZERSTÖRTE TRAUM? 
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Utopien  

Sa, 14. November, 10 Uhr | Eckermann-Buchhandlung 

Prof. Dr. Richard Saage (Berlin), NN, Prof. Dr. Mathias Lindenau (St. Gallen)  
Moderation: Dr. Andreas Braune (Jena)

Die Utopie in Theorie: Im Jahr 1516 veröffentlichte der englische Humanist Thomas Morus einen fantastischen Roman unter dem Titel "Utopia". Seitdem gehören Vorstellungen ferner Orte und Zeiten, an denen die zentralen Menschheitsprobleme gelöst sind, zum Grundrepertoire menschlichen Nachdenkens... 
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VORWÄRTS . . . UND SCHON VERGESSEN ?
Erinnerungen an die Hoffnung 1989


Sa, 14. November, 12 Uhr | Eckermann-Buchhandlung 

Ulrike Poppe (Berlin), Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej (Warschau), Dr. Kirill Levinson (Moskau) 
Moderation: Dr. Justus H. Ulbricht (Dresden)
in Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin, Filiale Leipzig


Die Utopie in der Praxis: Das „annus mirabilis“ der jüngsten europäischen Geschichte – 1989 – liegt nun auch schon über 25 Jahre zurück. Wo sind sie geblieben, die Visionen der Bürgerrechtler, mutigen BürgerInnen und engagierten Politiker, die einst „die Wende“ in ihren jeweiligen Ländern mit befördert haben? 
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